zu: Im Interesse unserer Kinder: Eltern klagen gegen Kemberg

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04.11.2018
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zu: Im Interesse unserer Kinder: Eltern klagen gegen Kemberg

Probleme können mit Ignorieren nicht gelöst werden

Joseph Pulitzer hat einmal gesagt: „Eine Nachricht ist erst dann eine Nachricht, wenn der zweite Blick den ersten Blick bestätigt.“ Im Falle der Stadt Kemberg hat der zweite Blick nicht nur den ersten Blick bestätigt, sondern auch offengelegt, dass „nicht sehen, nicht hören, nicht reden“ in der Zusammenarbeit mit uns Eltern in über...

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Therapiehund hilft Schwerbehinderten Wittenberger Sonntag vom 20.10.18

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04.11.2018
Leserbriefe

Therapiehund hilft Schwerbehinderten Wittenberger Sonntag vom 20.10.18

Das Ehrenamt nicht bestrafen

Zu dem Artikel im Wittenberger Sonntag vom 20.10.18 würde ich gerne ein Feedback geben: Es sollte m.E. ein Steuermodell geben, das therapeutisch eingesetzte und speziell ausgebildete Hunde von der Steuer befreit bzw. mit einem ermäßigten Steuersatz bedenkt. Immerhin investiert im geschilderten Fall die Besitzerin seit langem Geld und Zeit, um...

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zu „Täglicher Alptraum zur Morgenstunde“ im WiSo vom 6.10.18

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13.10.2018
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zu „Täglicher Alptraum zur Morgenstunde“ im WiSo vom 6.10.18

Alptraum auch nach Schulschluss

Leider muss ich ergänzend hinzufügen, dass sich der Alptraum nach Schulschluss fortsetzt. Unser Sohn wurde vor ein paar Wochen an der weiterführenden Schule in Gräfenhainichen eingeschult und erlitt kürzlich bei der Ankunft in unserem Wohnort Wörlitz eine Gehirnerschütterung, als der Busfahrer an der Haltestelle ungewöhnlich hart...

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zu: Trauer oder Volksverhetzung, WiSo vom 29.09.2018

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05.10.2018
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zu: Trauer oder Volksverhetzung, WiSo vom 29.09.2018

Wie wollen wir zusammenleben?

Die Ausgabe ist ja richtig gut. Mich beeindruckt vor allem der Leitartikel von Wolfgang Marchewka. Es wäre absolut kontraproduktiv für alles hier Geschaffene, wenn nun auch noch Wittenberg ein Hotspot für AfD-Aktionen würde!  Wie wollen wir zusammenleben, wenn hier der Hass einzieht? Wie wollen wir Touristen aus aller Welt...

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zu: Sorge um die Demokratie im Osten Deutschlands, Wittenberger Sonntag vom 15. September 2018

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22.09.2018
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zu: Sorge um die Demokratie im Osten Deutschlands, Wittenberger Sonntag vom 15. September 2018

Ich hätte nie gedacht, dass sich Geschichte wiederholen könnte

Mit großem Interesse habe ich die Artikel um die Sorge der Demokratie gelesen. Ich teile diese Sorge. Leider kann man die Situation mit der vor der Machtergreifung der Nazis vergleichen. Ich hätte nie gedacht, dass sich Geschichte wiederholen könnte. Aber leider scheint das so zu sein. Auch damals waren sich die demokratischen Kräfte nicht...

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zu: Sorge um die Demokratie im Osten Deutschlands, Wittenberger Sonntag vom 15. September 2018

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22.09.2018
Leserbriefe

zu: Sorge um die Demokratie im Osten Deutschlands, Wittenberger Sonntag vom 15. September 2018

Demokratiefeindliche Tendenzen

Vorab: Auch ich bin mit manchen Entscheidungen in den Migrationsfragen nicht einverstanden, sehe mitunter sogar Anzeichen von Staatsversagen. Das allerdings in erster Linie bei deutschen Behörden. Nur: Wenn deutsche Beamte versagen, dürfen wir die Folgen dieses Versagens nicht pauschal „den Asylanten“, unter denen ganz verschiedene Menschen...

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zu: 2. Parkhaus: Der Geist aus dem vorigen Jahrhundert

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07.07.2018
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zu: 2. Parkhaus: Der Geist aus dem vorigen Jahrhundert

Man will ja bis vor die Haustür fahren…

Das Parkhaus in Wittenberg ist unter der Woche nur mit etwa 60 bis 70 Prozent der 320 Parkplätze ausgelastet. Eine Ausnahme bildet der Mittwoch als Wochenmarkttag (meist voll von 10 bis 13 Uhr) und bei speziellen Events in der Stadt oder im Stadthaus, da kann es mal knapper werden. Grundsätzlich sind aber welche vorhanden, zum Wochenende und...

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zu: Wie manche Redakteure manipulieren können

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04.07.2018
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zu: Wie manche Redakteure manipulieren können

Wohltuender Klartext

Sehr geehrter Herr Marchewka, wie wohltuend, dass „Klartext" wieder erscheint.  Gutachter müssen sich bei der Bewertung von Immobilien an die Grundregeln der Baukunst halten sowie auf der Grundlage der geltenden und nach meiner Meinung viel zu vielen DIN-Normen arbeiten – egal, ob da manchmal - wie z. B. bei Zwangsversteigerungen -...

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Zu: Wittenberg diskriminiert Hundehalter immer noch

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19.05.2018
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Zu: Wittenberg diskriminiert Hundehalter immer noch

Im Altersheim die Menschen glücklich machen

Ich bin selbst seit Jahren stolze Hundebesitzerin, einer Labradorhündin und seit Februar habe ich einen Staffordshire Bullterrier Rüden. Durch einen Unfall im Jahr 2013 bin ich schwerbehindert und trage eine Beinprothese. In der ganzen Zeit sind meine Hunde mein größter Halt. Sie nehmen mich so, wie ich bin, ohne zu hinterfragen oder...

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Leserbrief zu: Können Kunden das Leben in vollen Zügen genießen?

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10.04.2018
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Das Plakat der in 1966 gestarteten Werbekampagne der damaligen westdeutschen Deutschen Bundesbahn. Aus aktueller Sicht wird der ursprüngliche Sinn in sein Gegenteil verkehrt: Wenn die Bahnmanager heute nicht über das Wetter reden, wäre das eine Begründung für unterlassene Investitionen in die Infrastruktur. Plakat: Agentur McCann Erickson / Carolus Horn

Leserbrief zu: Können Kunden das Leben in vollen Zügen genießen?

Bahn der Scharlatane und Rosstäuscher

Der Bahnverkehr in der Bundesrepublik wird gesteuert durch eine staatlich gelenkte, gewinnorientierte Aktiengesellschaft. Folge: Man muss sich vom Gedanken der alles befördernden, überall verkehrenden Eisenbahn lösen.  Fahren um jeden Preis, Winterbereitschaft ? Welch Unsinn! Kostenfaktor! Reserven an rollendem Material? Wozu? ...

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Zu: Digital bieten wir viel mehr, Wittenberger Sonntag vom 27. Januar 2018

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03.03.2018
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Prof. Klaus Götz, anerkannter Schwerstbehinderter, ist trotz bereits absolvierter 75 Lebensjahre noch immer sehr aktiv und spürt im Rollstuhl fahrend in Wittenberg bauliche Schwachstellen auf, die anderen Behinderten das Leben schwer machen können. Foto: Archiv Wolfgang Marchewka

Zu: Digital bieten wir viel mehr, Wittenberger Sonntag vom 27. Januar 2018

Der Dank eines Behinderten

Lieber Herr Marchewka, wer die Entwicklung des Zeitungs- und Zeitschriftenwesens verfolgt hat, konnte feststellen, dass sich nicht nur der Handel, sondern auch die Nachrichten- und Informationsbranche bereits seit geraumer Zeit im digitalen Wandel befindet. Zum Glück für einen mehrfach behinderten Menschen wie ich es bin, gehört der...

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zu „Luft wird dünner, Last größer“ vom 23.12.2017

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29.12.2017
Leserbriefe

zu „Luft wird dünner, Last größer“ vom 23.12.2017

Kleinstädte und Gemeinden zur Blüte bringen lassen

Über Jahrzehnte erfahre und erlebe ich bereits die Wirkung von Landkreisbehörden. Aus meiner Sicht ist es höchste Zeit, die jetzige Konstellation von Europa-, Bundes-, Landesregierung, Landkreis- und Stadtverwaltung neu zu kreieren. Die jetzige Gesetzeslage und die Umsetzung haben die Tendenz, die Energien der meisten Bürger zu bremsen, zu...

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Lesenswerter Wittenberger Sonntag

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29.12.2017
Leserbriefe

Lesenswerter Wittenberger Sonntag

Die Vielfalt der Berichte...

Verehrtes Redaktions-Team des Wittenberger Sonntag, ein Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Grund, ein paar Zeilen darüber zu schreiben. Ich denke da besonders an unsere Zusammenarbeit, die nicht immer in Übereinstimmung verlief. Wir haben uns aber immer wieder zusammengerauft, weil es eben in dieser Zeitung dank Ihrer redaktionell...

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zu Leserbriefe zur Glyphosat-Diskussion

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29.12.2017
Leserbriefe

zu Leserbriefe zur Glyphosat-Diskussion

Mit Sachkenntnis geschriebenen Beiträge

In den Beiträgen des Wittenberger Sonntag vom 22.12. wurde von den Herren Friedrich Petzold, Ulrich Petzold und Rainer Winz über die Notwendigkeit und Risiken bei der Anwendung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat berichtet. Die mit Sachkenntnis geschriebenen Beiträge unterscheiden sich angenehm sachlich von Anderen, wo mit viel Halbwissen...

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Wandalismus im Arsenal-Parkhaus: Rechtsstaat paradox

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29.12.2017
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Wandalismus im Arsenal-Parkhaus: Rechtsstaat paradox

Blödheit kennt keine Grenzen

Alle Jahre wieder kommt zu den Feiertagen auch die Dummheit in geballter und teurer Form. „Generation doof“ is back - oder als „2.0“ die nächste Vollversion vorhanden. Denn kaum wird es draußen kälter und ungemütlicher, ziehen sich abends scharenweise trotz Verbotsschildern und Wachpersonal reichlich Jugendliche ins Einkaufszentrum...

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zu: Hütehunde an der Kette fixiert

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29.12.2017
Leserbriefe

zu: Hütehunde an der Kette fixiert

Sehr betroffen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, aufmerksam lese ich den Wittenberger Sonntag und in der Ausgabe vom 28.10.17 berichteten Sie über Hunde in Kettenhaltung und damit über Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Als Hundehalterin machen mich solche Dokumentationen sehr betroffen, zumal ich mir bewusst bin, dass es in Deutschland auch...

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zu "Hütehunde an der Kette fixiert" vom 28. 10. 2017

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29.12.2017
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zu "Hütehunde an der Kette fixiert" vom 28. 10. 2017

Die Hunde leiden täglich

Ihr Artikel über die drei armen Hütehunde macht mich sehr betroffen und gleichzeitig wütend über den Hundehalter und das Veterinäramt. Es gibt doch nicht umsonst ein Tierschutzgesetz und eine Tierschutz-Hundeverordnung. Diese grausame Hundehaltung ist seit Monaten bekannt, wie mir erzählt wurde, und nun werden nur Gespräche geplant. Die...

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Betr. Glyphosat: Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

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29.12.2017
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Betr. Glyphosat: Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

Mit erfundenen Behauptungen Ängste schüren

Zu den Aussagen des Bundestagsabgeordneten a.D. Uli Petzold einige Ergänzungen, die mir als aktiver Landwirt und biologisch interessierter Tierarzt für die politische Einordnung notwendig erscheinen.  Unsere Familie ist keinem Pflanzenschutzmittel-Hersteller verpflichtet. Allerdings fühlen wir uns in hohem Maße der politischen...

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Betr. Glyphosat: Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

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29.12.2017
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Betr. Glyphosat: Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

Wer hält sich an die Einsatzmenge?

Hallo, ich muss mich zu dem Artikel des Herrn Petzold leider äußern, weil er selbst nicht sachgerecht argumentiert :    1.       Herr Petzold, jeder Mitarbeiter in der freien Marktwirtschaft wäre fristlos gekündigt worden, bei so einer Zuwiderhandlung der Anweisung durch die übergeordnete Führung, es...

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Betr. Entgegnung auf unsachliche Beiträge zu Glyphosat

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29.12.2017
Leserbriefe

Betr. Entgegnung auf unsachliche Beiträge zu Glyphosat

Abwegige Vorstellungen

Zwei Leserbriefe zu Gyphosat im „Wittenberger Sonntag“ vom 9.12.17 offenbaren einige recht abwegige Vorstellungen, die anscheinend unter Nicht-Fachleuten sehr verbreitet sind und der Richtigstellung bedürfen. Gern gebe ich den Leserbriefschreibern Oppermann und Fehse und auch anderen Interessierten Gelegenheit, sich durch eigene...

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Zum Beitrag Glyphosat – Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

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29.12.2017
Leserbriefe

Zum Beitrag Glyphosat – Petzold kritisiert Massenmedien und Politiker

Krebserregend wie der Friseurberuf

Das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wird seit 40 Jahren in Europa eingesetzt. In weit mehr als 1.000 Studien von wissenschaftlichen Organisationen wie etwa dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), dem Julius-Kühn-Institut (JKI), der Weltgesundheitsorganisation (WHO)...

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Zu: Hasskommentare auf einigen Facebook-Seiten

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29.12.2017
Leserbriefe

Zu: Hasskommentare auf einigen Facebook-Seiten

Schreckliche Positionen

Sehr geehrter Herr Marchewka, wie Sie wissen, mag ich Ihren Journalismus und das damit oft verbundene politische Statement sehr. In diesem Zusammenhang lässt mich die aktuelle Thematik „Ereignis vor dem Arsenal“ und manche dazu im Internet geposteten Kommentare viele Fragen stellen. Offenkundig schreiben „anders Denkende“ (oder...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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29.12.2017
Leserbriefe

zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Politiker sollten ihre Verhaltensweisen erklären

Schon zu Zeiten der DDR war ich oppositionell, stand als Kind vor dem Fahnenappel zur Anschauung für „schlechtes Verhalten“. Andere Kinder wollten nicht so dastehen. Einmal wurde ich erpresst, dass meine Eltern im Gefängnis landen würden, wenn ich meine Meinung nicht revidiere. Denen sagte ich meine Meinung, warum man OFFEN SEIN SOLLTE FÜR...

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zu: Auf dem Weg in die Hassrepublik

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29.12.2017
Leserbriefe

zu: Auf dem Weg in die Hassrepublik

Treffender Klartext

Sepp Müller ist ein guter und würdiger Vertreter unserer Region. Ich habe mit ihm viele Jahre im Kreistag gearbeitet, weiß um sein ehrenamtliches politisches Engagement in Gräfenhainichen und seine fast endlosen ehrenamtlichen Aufgaben im Sport, in der Kultur, für Familien. Und das schon seit vielen Jahren, bevor er überhaupt denken oder...

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Klartext-Kommentar von Wolfgang Marchewka zur AfD

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29.12.2017
Leserbriefe

Klartext-Kommentar von Wolfgang Marchewka zur AfD

Entdemokratisierung unseres Landes

Sehr geehrter Herr Marchewka, wie ich Ihnen bereits früher einmal mitgeteilt hatte, lese ich seit meinen Besuchen in der schönen Lutherstadt Wittenberg - zuletzt im wahrlich beeindruckenden Asisi-Panorama - Ihre Internet-Seite www.wittenbergersonntag.de, und dort natürlich auch den "Klartext". Zu Ihrer Ausgabe vom 30. 09. 2017 möchte...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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29.12.2017
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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Weiter so

Sehr geehrter Herr Marchewka, Ihr Beitrag Klartext zur AfD im Wittenberger Sonntag trifft das Problem in unserer Gesellschaft genau auf den Punkt. Von einer Partei, deren Anhänger nur Hass, Hetze und Beleidigungen verteilen, möchte ich nicht regiert werden!  Machen Sie weiter so!   Mit freundlichen Grüßen Antje...

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Klartext-Kommentar von Wolfgang Marchewka zur AfD

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29.12.2017
Leserbriefe

Klartext-Kommentar von Wolfgang Marchewka zur AfD

Die Missverständnisse häufen sich

Mich macht das eher neugierig (und nicht wütend), dass so viele Menschen die AfD gewählt haben. Und denke: Bei diesem hohen Prozentanteil müsste ich eigentlich jemanden kennen. Aber mir als grüne Kreisvorsitzende sagt (natürlich…) kaum jemand, dass er oder sie AfD gewählt habe. So versuche ich es nun anders, denn es interessiert mich...

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zum Klartext „Schon einen Schritt weiter“ vom 7. 10. und Leserbrief

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22.10.2017
Leserbriefe

zum Klartext „Schon einen Schritt weiter“ vom 7. 10. und Leserbrief

Nicht schweigen – nicht wegschauen: Paroli bieten!

Sehr geehrter Herr Marchewka,   die letzten beiden „Klartexte“ haben mich beeindruckt. Hervorragend finde ich als Ausdruck der Demokratie, dass Sie den Beitrag des Herrn Tino Engelhardt abgedruckt haben. Damit lässt er die Katze aus dem Sack und – auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil – hat er sich selbst ans Bein...

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zum Klartext vom 7. 10. 2017, „Schon einen Schritt weiter“

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22.10.2017
Leserbriefe

zum Klartext vom 7. 10. 2017, „Schon einen Schritt weiter“

Überlassen Sie das Feld nicht den paar üblen Zeitgenossen

Sehr geehrter Herr Marchewka,   ich melde mich als eine Ihrer regelmäßigen Online-Leserinnen aus Wittenbergs Partnerstadt Göttingen zu Wort. In Ihrem Klartext „Schon einen Schritt weiter“ und in den darauf folgenden Leserbriefen ging es u. a. um ein Zitat aus unserer schönen Universitätsstadt, an das ich mich tatsächlich...

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zu „Wir lassen uns den guten Ruf unserer Stadt nicht kaputtmachen"

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22.10.2017
Leserbriefe

zu „Wir lassen uns den guten Ruf unserer Stadt nicht kaputtmachen"

Nachschub an Krawallbrüdern stirbt nicht aus

Liebe Redaktion, sehr geehrter Herr Marchewka,  leider müssen wir auch mit hohlen und wenig aussagekräftigen Meinungsäußerungen leben und können es auch. Abgesehen davon, dass uns Deutsche im Laufe der Epochen weder linke noch rechte Politik irgendwo weiter gebracht haben, was bis in die heutige Zeit hinein gilt: Dass gerade an die...

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Zu: Klartext und „Wir lassen uns den guten Ruf unserer Stadt nicht kaputtmachen“

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22.10.2017
Leserbriefe

Zu: Klartext und „Wir lassen uns den guten Ruf unserer Stadt nicht kaputtmachen“

Finger in der Wunde der Gesellschaft

Sehr geehrter Herr Marchewka,  mit großem Interesse lese ich immer wieder Ihre Kommentare zur aktuellen politischen Lage - auch die entsprechenden Leserbriefe dazu. Zum Ersten möchte ich Ihnen meinen Respekt aussprechen für Ihre oft sehr mutigen Analysen, denn das ist in angespannten Zeiten wie diesen nicht...

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zu Leserbrief Tino Engelhardt

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22.10.2017
Leserbriefe

zu Leserbrief Tino Engelhardt

Sündenböcke

Hallo Herr Marchewka,  nicht nur wenn man den Leserbrief von Herrn Engelhardt vom 14.9.2017 in Ihrer Zeitung liest, könnte man auf die Idee kommen, dass die Ausländer schuld an allem Übel der Welt sind (Sündenböcke; früher waren es mal die Juden)!!! So etwas regt mich wahnsinnig auf!  Mit freundlichem Gruß  Thomas Lifka,...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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09.10.2017
Leserbriefe

zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Lasst uns miteinander reden

Mich macht das eher neugierig (und nicht wütend), dass so viele Menschen die AfD gewählt haben. Und denke: Bei diesem hohen Prozentanteil müsste ich eigentlich jemanden kennen. Aber mir als grüne Kreisvorsitzende sagt (natürlich…) kaum jemand, dass er oder sie AfD gewählt habe. So versuche ich es nun anders, denn es interessiert mich...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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09.10.2017
Leserbriefe

zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Miteinander reden

Ich bin bitter enttäuscht über den Zuspruch der AfD, ich bin aber auch schon wieder bitter enttäuscht von den Zuweisungen Ihrerseits und den hintergründigen Beschuldigungen über den undankbaren Bürger des Nachfolge-Gebiets DDR. Es kann doch nicht schon wieder sein, dass das Sondergebiet neue Bundesländer dafür verantwortlich gemacht...

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zum Klartext im Wittenberger Sonntag

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09.10.2017
Leserbriefe

zum Klartext im Wittenberger Sonntag

Entdemokratisierung unseres Landes

wie ich Ihnen bereits früher einmal mitgeteilt hatte, lese ich seit meinen Besuchen in der schönen Lutherstadt Wittenberg - zuletzt im wahrlich beeindruckenden Asisi-Panorama - Ihre Internet-Seite www.wittenbergersonntag.de, und dort natürlich auch den „Klartext". Zu Ihrer Ausgabe vom 30. 09. 2017 möchte ich die folgenden Ergänzungen...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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09.10.2017
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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Politiker sollten ihre Verhaltensweisen erklären

Schon zu Zeiten der DDR war ich oppositionell, stand als Kind vor dem Fahnenappel zur Anschauung für „schlechtes Verhalten“. Andere Kinder wollten nicht so dastehen. Einmal wurde ich erpresst, dass meine Eltern im Gefängnis landen würden, wenn ich meine Meinung nicht revidiere. Denen sagte ich meine Meinung, warum man OFFEN SEIN SOLLTE...

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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

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09.10.2017
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zu Klartext "Auf dem Weg in die Hassrepublik"

Treffender Klartext

Sepp Müller ist ein guter und würdiger Vertreter unserer Region. Ich habe mit ihm viele Jahre im Kreistag gearbeitet, weiß um sein ehrenamtliches politisches Engagement in Gräfenhainichen und seine fast endlosen ehrenamtlichen Aufgaben im Sport, in der Kultur, für Familien. Und das schon seit vielen Jahren, bevor er überhaupt denken oder...

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Zu: Hasskommentare auf einigen Facebook-Seiten

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09.10.2017
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Zu: Hasskommentare auf einigen Facebook-Seiten

Schreckliche Positionen

wie Sie wissen, mag ich Ihren Journalismus und das damit oft verbundene politische Statement sehr. In diesem Zusammenhang lässt mich die aktuelle Thematik „Ereignis vor dem Arsenal“ und manche dazu im Internet geposteten Kommentare viele Fragen stellen. Offenkundig schreiben „anders Denkende“ (oder einfacher ausgedrückt:...

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Zu: Alarmierende Zahlen – Gesundheit der Kinder

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09.10.2017
Leserbriefe

Zu: Alarmierende Zahlen – Gesundheit der Kinder

Gesundheit ist durch Verstand übertragbar

Hallo Herr Marchewka u. Team, sehr wahrscheinlich besteht der o. g. Zusammenhang – wie auch hinsichtlich des Abschneidens beim Pisa-Test – eher mit dem Bildungsstand der Eltern. Entscheidend ist, inwieweit Eltern in der Lage sind, Förderbedarf zu erkennen und dann auch zu leisten. Ebenso dürfen sie nicht übersehen, wenn z.B. eine...

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Zu „Störstoffe in den Biotonnen“ im Wittenberger Sonntag

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09.10.2017
Leserbriefe

Zu „Störstoffe in den Biotonnen“ im Wittenberger Sonntag

Die Kehrseite der Biotonne

Sehr geehrte Redaktion des Wittenberger Sonntag, da ich die Abfallfibel des Landkreises nicht nur entgegen nehme, sondern auch gelesen habe, weiß ich, wie ich die Biotonne - die uns ja aufgezwungen wurde - zu befüllen habe. Dass Störstoffe dorthin gelangen, wo Sie nicht hingehören, stelle ich außer Zweifel! Wie steht es bei den auch wohl...

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Zur Kita-Diskussion im Wittenberger Sonntag

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09.10.2017
Leserbriefe

Zur Kita-Diskussion im Wittenberger Sonntag

Das Verhalten schadet allen

vielen Dank, dass Sie sich auch so eines Themas annehmen. Es ist wirklich verwunderlich und man sollte es auch öffentlich machen, mit welchen Methoden in unserer Gesellschaft "Politik" gemacht wird. Herr Seelig fühlt sich offensichtlich so sicher, dass er es sich erlaubt uns nicht wie ein "Vertreter des Volkes", was er sein sollte,  in...

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zur Diskussion über Rasselisten und den Therapiehund „Rüdiger“

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09.10.2017
Leserbriefe

zur Diskussion über Rasselisten und den Therapiehund „Rüdiger“

Haltlose Vorurteile

Ich freue mich sehr, dass sich Antje Rettig so engagiert dafür einsetzt, die Rasselisten-Diskussion in Sachsen-Anhalt ein für alle Mal zu beenden und mit den haltlosen Vorurteilen aufzuräumen, willkürlich ausgewählte Hunderassen wären generell gefährlicher als andere.  Das aktuelle Hundegesetz hierzulande stellt nicht nur alle...

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zur Diskussion über „Listenhunde“

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09.10.2017
Leserbriefe

zur Diskussion über „Listenhunde“

Vielleicht kann Rüdiger doch Politiker therapieren

Eine Rasseliste ist im Kontext der Hundehaltung eine Liste von Hunderassen, die rassebedingt von Politikern als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird. Von den Rasselisten erfasste Hunde werden als Listenhund bezeichnet. Versuchen Sie einfach mal, diese Definition auf Menschen zu übertragen! Auch bei Menschen...

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Zum Klartext „Wie wäre es mit etwas Sachkunde“

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09.10.2017
Leserbriefe

Zum Klartext „Wie wäre es mit etwas Sachkunde“

Sachverstand und Sachlichkeit

Dieser, wie auch der vorhergehende Beitrag über Therapiehund Rüdiger, spricht mir tief aus dem Herzen. Liebe Stadtratsmitglieder, wie wäre es nicht nur mit Sachkunde, sondern auch mit Sachverstand und Sachlichkeit? Umstritten und über Jahre immer wieder thematisiert, die Vermutung der Gefährlichkeit der „Sokas“ (sogenannte...

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zu den Gesprächen mit Ministerin Dalbert und Hundetrainerin Antje Rettig

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09.10.2017
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zu den Gesprächen mit Ministerin Dalbert und Hundetrainerin Antje Rettig

Rasselisten sind diskriminierend

Hallo. Ich bin Besitzerin eines American Staffordshire Terrier in Folge. Durch die Rasseliste fühle ich mich bzw. meinen Hund diskriminiert. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, das beide Staffs total treue und liebe Seelen sind bzw. waren. Beide habe ich aus dem Tierschutz gerettet, sie waren ohne Erziehung.  Dank der...

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Zu: „Region bündelt die Kräfte“ vom 17. Juni

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28.06.2017
Leserbriefe

Zu: „Region bündelt die Kräfte“ vom 17. Juni

Zahna-Elster bleibt allein zurück!

Am 15. Juni 2017 unterzeichneten die Landräte und Bürgermeister der Städtebünde „Elbe- Elsteraue“ und „Dübener Heide“, zusammen 15 Städte und 4 Landkreise der Region, ein gemeinsames Positionspapier zur länderübergreifenden Verkehrsinfrastruktur. Zentrale Punkte im Positionspapier sind auch die Themen Wirtschafts- und...

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Zu Klartext „Denk’ mal“

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28.06.2017
Leserbriefe

Zu Klartext „Denk’ mal“

Volltreffer

Sehr geehrter Herr Marchewka,  mit Ihrem Klartext vom 17.06.2017 (schon was für eine tolle Überschrift-Denk’mal) haben Sie einen Volltreffer gelandet. Besser kann man die derzeitige Situation zum Thema „Judensau“ nicht schildern! Ich frage mich, warum muss sich der Stadtrat überhaupt mit diesem Problem beschäftigen, es gibt...

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Zum tierischen Gespräch mit Ministerin Claudia Dalbert

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13.06.2017
Leserbriefe

Zum tierischen Gespräch mit Ministerin Claudia Dalbert

Die Staffs haben mich therapiert

Hallo,ich bin selbst Hundebesitzerin (Labbi) und war aufgrund früherer schlechter Erfahrungen - Gefährlichkeit hat nicht mit einer bestimmten Rasse zu tun - sehr ängstlich gegenüber Hundebegegnungen.  Antje Rettig und ihre liebevollen Staff Bullterrier haben mich therapiert. Mit ihrer entspannten Freundlichkeit haben sie mich und meinen...

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Zum tierischen Gespräch mit Ministerin Claudia Dalbert

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13.06.2017
Leserbriefe

Zum tierischen Gespräch mit Ministerin Claudia Dalbert

Eine Rasseliste ist überflüssig

Ich habe schon immer einen Hund und werde immer einen haben.  Die Rasseliste im Hundegesetz finde ich total ungerecht und überflüssig. Ich kenne auf Anhieb mehrere sogenannte Listenhunde, die super hören und total umgänglich und lieb mit Mensch und anderen Hunden sind.  Ich bin regelmäßig in der Hundeschule und auch dort konnte...

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08.06.2017
Leserbriefe

Judensau entfernen? Nicht mehr als Polemik!

Mit Erschütterung habe ich Berichte über Forderungen des Entfernens des wenigstens 700 Jahre alten Relief „Judensau“ an der Stadtkirche St. Marien zur Kenntnis genommen.   Die Stadtkirche St. Marien ist das älteste Gebäude der Lutherstadt und zählt zu den UNESCO-Welterbestätten, auch mit dieser Darstellung.    Die...

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Zu: „Ladylike" im Clack Theater

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08.06.2017
Leserbriefe

Zu: „Ladylike" im Clack Theater

Überwältigt vom hohen Niveau

Sehr geehrter Herr Marchewka,  vielen Dank für Ihren Artikel zur Premiere von "LadyLike". Diesen nahm ich zum Anlass mit meiner Freundin mal wieder einen schönen Abend im Clack Theater zu verbringen. Am Gründonnerstag war es endlich so weit. Ich bin immer noch überwältigt, auf welch hohem Niveau die beiden Künstler in unserem...

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08.06.2017
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Verächtlichmachung und Diffamierung

Zum Leserbrief von Herrn Klaus Grünert – Klartext zu „Schlaflose Nacht für einen Besorgten“  Wer sich bewusst ist, dass seine „Argumente“ auf tönernen Füßen stehen, der greift zur Methode der Verächtlichmachung und Diffamierung.  So Herr Grünert in seinem Leserbrief in der Ausgabe vom 7.1.2017. Die Bundeskanzlerin...

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zu Klartext: „Von Politikern und Feinden der Demokratie“

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06.02.2017
Leserbriefe

zu Klartext: „Von Politikern und Feinden der Demokratie“

„Unbequeme Wahrheiten“ beim Namen genannt

Verehrter Herr Marchewka, mit Freude las ich Ihren Kommentar vom 4. Februar. „Von Politikern und Feinden der Demokratie“ empfand ich zunächst als fast zu provokant, schließt die von Ihnen eröffnete Dualität doch die Letztgenannten von der Gruppe der Ersteren aus. Die von Ihnen auf die Überschrift folgenden Ausführungen lösten...

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zur „Kultursteuer“ auf Eintrittskarten

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13.11.2016
Leserbriefe

zur „Kultursteuer“ auf Eintrittskarten

Spiel mir das Lied vom Tod

Mit großer Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, wie die Stadt Wittenberg versucht, ihre dramatischen Haushaltslücken zumindest teilweise auszugleichen. Es erscheint nachvollziehbar, dass man den zu erwartenden Mehrbesuchern im Lutherjahr ihr Scherflein abverlangen möchte. Allein der Weg erscheint uns als fatal. Die Mehrzahl der zu...

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