16.11.2017

Wittenberger Sonntag liest die WAZ

Die Macht der Verbraucher beim Strompreis

Essen (ots) - Deutschlands Strommarkt ist umkämpft. Die Zeiten, in denen sich die Stadtwerke, Eon oder Innogy sicher sein konnten, dass ihnen die Kunden treu bleiben, sind vorbei. Vergleichsportale heizen den Wettbewerb an. Wer zum nächsten Anbieter wandert, wird meist mit lukrativen Wechselprämien belohnt. 

Doch trotz des Wettbewerbs belegt Deutschland im europäischen Preisvergleich einen Spitzenplatz. Bezahlbarer Strom ist beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr, was vor allem mit der deutschen Spezialität namens Energiewende zu tun hat. Der politisch gewollte Abschied von Atom- und Kohlekraftwerken sowie der Bau von Windrädern, Solaranlagen oder Stromnetzen kostet Geld. 

Oft ist es auch gut investiert. Der Schutz von Umwelt und Klima hat nicht nur einen Preis, sondern ist auch viel wert. Entscheidend ist aber, dass Strom nicht nur sauber und sicher ist, sondern auch bezahlbar bleibt. Dabei ist insbesondere die neue Bundesregierung gefragt. 

Doch auch die Verbraucher haben Macht. Sie können sich zum Beispiel gezielt für oder gegen Grünstrom entscheiden. Wer sich bewegt, kann etwas bewegen - oder zumindest ein paar Euro sparen.





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