03.05.2021

Wittenberger Sonntag liest die Frankfurter Rundschau

Auch an die Jüngeren denken

Frankfurt (ots) Ungerechtigkeit bei der Corona-Gefahr und beim Impfen gibt es nicht nur zwischen Jung und Alt, sondern auch zwischen Bessergestellten, Besservernetzten - und den Anderen. 

Covid-19 ist eine Krankheit, die die Schwachen stärker trifft - und das gilt nicht nur für die Älteren und Vorerkrankten. Covid-19 trifft diejenigen, die beengt wohnen, prekär arbeiten, weder auf dem Job noch zu Hause dem Virus entkommen können. 

Köln macht nun das Richtige - und andere Städte wollen nachziehen. Mehr Impfstoff, Impfteams im Viertel, größere Einbindung der Hausärzte - und Aufhebung der Priorisierung in den Brennpunkten. 

Ein zweiter Sommer voller Verbote - und zusätzlicher Ungerechtigkeit - ist nicht nur unfair gegenüber Jüngeren, er birgt auch ein Risiko für Randale und Eskalation. Experten warnen, dass viele jüngere Menschen kaum noch bereit sind, sich an Beschränkungen zu halten, wenn sie ihre Freizeit betreffen. Ihnen bald ein Impfangebot zu machen, könnte ihre Geduld wieder zurückkehren lassen.




Video

Oberbürgermeister Zugehör

mehr Videos

Videos Stimmen aus der Region

Oberbürgermeister Zugehör

Videos Kultur

Schlosskirche Wittenberg Sarah Herzer an der Orgel
Schlosskirche
Alaris Schmetterlingspark
Kommunaler Bildungsbericht im Kreistag vorgestellt
Kreistag beschließt mehr Geld für die Sporthalle im Volkspark


FIW mbH & Co. KG, Wittenberger Sonntag/Freizeit Magazin, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Coswiger Straße 30 A, E-Mail: