29.03.2021

Mit vereinten Kräften Impulse für die gesamte Stadt ermöglichen

Wittenberg bewirbt sich für das Netzwerk „Engagierte Stadt“

Wittenberg (WiSo) Die Lutherstadt folgt dem  Aufruf des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt (SGSA) und bewirbt sich darum, neues Mitglied im bundesweit agierenden Netzwerk „Engagierte Stadt“ zu werden. 

Durch die Mitgliedschaft erhofft sich Wittenberg, das bürgerschaftliche Engagement in der Stadt weiter zu stärken, die Vereine besser miteinander zu vernetzen und Zugang zu weiteren Fördermittelprogrammen zu erhalten. 

Um für das Auswahlverfahren zugelassen zu werden, muss Wittenberg mindestens zwei vereinbarte Kooperationen nachweisen können. Diese konnten mit dem Begegnungszentrum Wittenberg West e.V., der Bürgerstiftung Lutherstadt Wittenberg und der Haus- & Industrieservice GmbH verbindlich geschlossen werden. 

Die anschließend gemeinsam formulierte Interessenbekundung beinhaltet die Ziele, das Ehrenamt der Lutherstadt durch den Aufbau gefestigter Strukturen und einer Koordinierungsstelle zu stärken sowie das Engagement aus Bürgerschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung stärker zu bündeln und aufeinander abzustimmen. 

„Mit unserer Bewerbung beabsichtigen wir, eine zentrale Schnittstelle für die vielen Initiativen und engagierten Menschen in unserer Stadt zu etablieren, von der aus mit vereinten Kräften und themenübergreifend Impulse und Kooperationen für die gesamte Stadt ermöglicht werden,“ erklärt Oberbürgermeister Torsten Zugehör. 

Das Programm „Engagierte Stadt“ unterstützt bundesweit den Aufbau bleibender Engagementlandschaften in Städten und Gemeinden. Laut Auskunft des SGSA umfasst das Netzwerk derzeit 73 Städte und möchte in diesem Jahr auf bis zu 100 Kommunen anwachsen. Mit einer Entscheidung ist voraussichtlich Mitte bis Ende April 2021 zu rechnen.

Bild: Oberbürgermeister Torsten Zugehör. Foto: Wolfgang Marchewka / Archiv




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