Kurz nach 12 Uhr waren die ersten Wittenberger im neuen Osttunnel, auf besonderes Interesse stießen die großformatigen Fotos von der Elbelandschaft an den Wänden. Foto: Wolfgang Gorsboth

Kurz nach 12 Uhr waren die ersten Wittenberger im neuen Osttunnel, auf besonderes Interesse stießen die großformatigen Fotos von der Elbelandschaft an den Wänden. Foto: Wolfgang Gorsboth

11.11.2020

Trotz Bauprobleme hat Wittenberg eine Punktlandung hingelegt

Endlich ist der lang ersehnte Osttunnel am Hauptbahnhof freigegeben

Wittenberg (wg). „Wir sind hindurch“: Mit einem ebenso bekannten wie passenden Luther-Zitat eröffnete Oberbürgermeister Torsten Zugehör (parteilos) am Mittwoch, dem 11. November, um 12 Uhr die Tunnelverlängerung am Hauptbahnhof Richtung Osten. Das zur Eröffnung geplante Bürgerfest wurde wegen der verschärften Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verschoben. 

Nach 13-monatiger Bauzeit konnte trotz erheblicher Probleme im Baugrund der Tunnel termingerecht fertig gestellt werden. Das 4,4 Millionen Euro teure Bauwerk verbindet die Elstervorstadt und den großen, bislang ungenutzten Park & Ride-Parkplatz mit dem Zugverkehr – und auch die Altstadt ist besser erreichbar. Davon profitieren Fußgänger, Radfahrer und auch Autofahrer. 

Foto-Dekorationen an den Wänden sorgen für eine angenehme, anti-klaustrophobe Atmosphäre im Tunnel: Sie sind das Ergebnis eines Foto-Wettbewerbs unter dem Motto „Stadt an der Elbe – Ich sehe was, was du nicht siehst.“




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