05.08.2020

Wittenberger Sonntag liest den Kölner Stadt-Anzeiger

Ein Vorteil für den deutschen Automarkt

Köln (ots) Der überraschende Wechsel an der Spitze des Automobilkonzerns Ford ist nach Ansicht des Automobil-Experten Stefan Bratzel von Vorteil für die deutschen Standorte in Köln und Saarlouis. "Der neue Ford-Chef Jim Farley war jahrelang für Europa zuständig und hat daher mehr Verständnis für den deutschen Automarkt", sagte Bratzel dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). 

Allerdings dürfte sich seiner Einschätzung des Professors für Automobilwirtschaft an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach am Sparkurs für das Ford-Werk in Köln generell wenig ändern.

Farley war einer der Ford-Manager, die auf mehr Sparsamkeit in den europäischen Werken gedrängt hatten. "Es ist eher davon auszugehen, dass Farley die Sparbemühungen für Köln noch einmal verstärken wird, um sich an der Spitze von Ford zu etablieren und sich von seinem in dieser Hinsicht erfolglosen Vorgänger Jim Hackett abzusetzen", sagte Bratzel der Zeitung. 

Farley tritt sein Amt am 1. Oktober im amerikanischen Dearborn an, wie Ford am Dienstag mitteilte.





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