Offizielle Eröffnung der Info-Stele des „Jugend.Berufs.Zentrum“ mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (2.v.r.), Peter Kuras (3.v.r.), Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Jens Krause (3.v.l.), Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung sowie Ines Blaschczok (2.v.l.), Geschäftsführerin des Jobcenters Dessau-Roßlau. Foto: Carsten Sauer, Pressestelle der Stadt Dessau-Roßlau

Offizielle Eröffnung der Info-Stele des „Jugend.Berufs.Zentrum“ mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (2.v.r.), Peter Kuras (3.v.r.), Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Jens Krause (3.v.l.), Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung sowie Ines Blaschczok (2.v.l.), Geschäftsführerin des Jobcenters Dessau-Roßlau. Foto: Carsten Sauer, Pressestelle der Stadt Dessau-Roßlau

19.09.2019

Kurze Wege und schnelle Hilfe beim Übergang von der Schule in den Beruf

„Jugend.Berufs.Zentrum“ in Dessau-Roßlau feierlich eröffnet

Dessau/Wittenberg (WiSo). Mit einem feierlichen Akt im Beisein von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wurde am Donnerstag, dem 19. September, das „Jugend.Berufs.Zentrum“ im gemeinsamen Gebäude der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg und des Jobcenters Dessau-Roßlau am Seminarplatz 1 seiner Bestimmung übergeben. 

Der Ministerpräsident besichtigte die neuen Räumlichkeiten, sprach mit Jugendlichen, die sich im Übergang von der Schule in den Beruf befinden sowie den Berufsberaterinnen und -beratern vor Ort. Die neue Beratungsstelle widmet sich allen Fragen rund um die Themen Ausbildung und Studium und bietet Unterstützung bei den Herausforderungen auf dem Weg von der Schule in den Beruf. 

„Wir sind stolz darauf, dass wir in Dessau-Roßlau als erste Kommune Sachsen-Anhalts im Rahmen des Landesprogramms ‚Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt‘ eine Jugendberufsagentur unter dem Namen ‚Jugend.Berufs.Zentrum’ eröffnen und damit Beratungsangebote für Jugendliche an der Schwelle zur Ausbildung an einem Ort zusammenführen können“, erklärte Jens Krause, Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung der Stadt Dessau-Roßlau. 

Im „Jugend.Berufs.Zentrum“ arbeiten ab sofort die Berufsberatung der Agentur für Arbeit, die Arbeitsvermittlung des Jobcenters und die Jugendsozialberatung des Jugendamtes der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau unter einem Dach zusammen. „Ein besonderes Augenmerk wird auf die Kooperation gelegt,“ berichtete Ines Blaschczok, Geschäftsführerin des Jobcenters Dessau-Roßlau. „Wir verfolgen damit das Ziel, dass jeder junge Mensch, unabhängig von seinen Zugangsbedingungen, eine für ihn passende Berufsausbildung findet.“ 

 Auf dem Weg dorthin könnten verschiedene Hürden und Herausforderungen liegen, denen mit dem neuen Beratungsangebot noch besser und intensiver begegnet werden soll. Es sei gelungen, einen Beratungsort für Jugendliche zu konzipieren, an welchem sie sich mit ihren Anliegen hinsichtlich Ausbildung, Studium oder Arbeit wenden könnten. Junge Menschen erhielten Orientierung über mögliche Wege und direkte kompetente Unterstützung sowohl persönlicher als auch finanzieller Art.

Das „Jugend.Berufs.Zentrum“ steht ab Freitag, dem 20. September, allen jungen Menschen zur Verfügung, um Unterstützung zur Berufs- und Studienorientierung, zu Arbeits- und Ausbildungsangeboten und bei Hilfen in besonderen Lebenslagen zu erhalten. Ebenso richtet sich der Anlaufpunkt an Eltern und Akteure des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.jbz-dessau-rosslau.de.





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