Das Bild „Maria als Fürbitterin“ wird in der Sonderausstellung im Augusteum aufgehängt. Foto: Wolfgang Gorsboth

Das Bild „Maria als Fürbitterin“ wird in der Sonderausstellung im Augusteum aufgehängt. Foto: Wolfgang Gorsboth

19.06.2019

Ein weiteres Highlight für die Sonderausstellung

„Die schöne Maria“ aus Italien neu im Augusteum

Wittenberg (wg). Noch bis zum 18. August kann die Sonderaustellung „Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen“ im Augusteum besichtigt werden, für die zweite Hälfte der Ausstellungsdauer wartet die Stiftung Luthergedenkstätten mit einem neuen Highlight auf. 

Am Mittwoch, 19. Juni, traf aus Süditalien das Bild „Maria als Fürbitterin“ ein, gemalt von einem anonymen Künstler 1498, hat dieses Exponat mit 1.500 Kilometern die weiteste Strecke zurückgelegt. Es ist zum ersten Mal in Deutschland zu sehen und zeigt, wie Maria mit ihrer Milch die Qualen der im Fegefeuer schmorenden Seelen lindert.




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