In Werken wie „Blaues Auge – Abendloge“ (2011) kommt die unterschiedliche Gestaltung eines Motivs besonders gut zum Ausdruck. Foto: Veranstalter

In Werken wie „Blaues Auge – Abendloge“ (2011) kommt die unterschiedliche Gestaltung eines Motivs besonders gut zum Ausdruck. Foto: Veranstalter

25.04.2019

Mark Krause zeigt „Wasserlandschaften“

Neue Ausstellung im Schloss Pretzsch

Pretzsch (WiSo). In der Aula des Schlosses Pretzsch wird am Sonntag, dem 5. Mai, um 11 Uhr die Ausstellung „Wasserlandschaften“ eröffnet. Der Eintritt zur Vernissage ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. 

In der Exposition zeigt der freischaffende Künstler und Live-Maler Mark Krause seine Acryl- und Ölgemälde von Gewässern der Region. Sie sind in unterschiedliche Farbnuancen und Stimmungslagen getaucht und spiegeln die facettenreiche Schönheit dieser Naturschätze.

Mark Krause lebt in Tübingen, verbrachte seine Jugend in Pretzsch und kehrt immer wieder in den Ort seines Elternhauses zurück. Die aktuelle Ausstellung vereint circa 20 Acryl- und Ölgemälde der verschiedenen Wasserlandschaften aus der Pretzscher Umgebung erstmalig im Schloss.

Insbesondere bei den mehrfach bearbeiteten Motiven wie dem „Blauen Auge“ kommen die unterschiedlichen Sichtweisen des Künstlers zum Ausdruck. Abhängig von Lichtverhältnissen, Witterung und der speziellen Atmosphäre der Szene verändert sich auch die künstlerische Umsetzung. Die Gemälde mit Naturmotiven sind in den vergangenen 15 Jahren entstanden und werden von einigen Natur- und Menschenbildern ergänzt. Sie reichen von kleinen malerischen Skizzen bis zu mittleren und großen Formaten. 

Über den Künstler 

Mark Krause studierte an der Louisiana State University in Baton Rouge/USA Bildende Kunst bei Prof. Edward Pramuk und allgemeine Rhetorik und Philosophie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 2007 bis 2008 war er Schüler der Professoren Markus Lüpertz und Hermann Nitsch an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Während seiner Studien erhielt Mark Krause verschiedene Stipendien wie das Kunststipendium der Cranach-Stiftung Wittenberg 2005. 

Seit 2001 arbeitet er mit der HWL Galerie & Edition in Düsseldorf zusammen. Ab 2003 begann Krause mit der Livemalerei zu Konzerten mit klassischer Musik. Dabei entstand 2011 während eines Konzerts des Leipziger Symphonieorchesters sein großformatiges Ölbild „Aufbruch“.

Hinweis 

Die Ausstellung kann bis zum 5. November 2019 täglich zu den Öffnungszeiten des Salus-Kinder- und Jugendheims sowie des Schlosscafés „Eberhardine“ besichtigt werden: Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr; Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr.




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