20.04.2019

Wittenberger Sonntag liest die Frankfurter Rundschau

Klimaprotest und Friedensbewegung

Frankfurt (ots) Bei "Fridays for Future" steht der Friede schon im zweiten Satz: "Eine ungebremste Erderwärmung ist eine enorme Gefahr für Frieden und Wohlstand weltweit", heißt es im Forderungskatalog der Klimabewegung. Umgekehrt steht das Klima bei der Friedensbewegung zwar nicht am Anfang, aber in den Aufrufen zu den Ostermärschen für Abrüstung kommt es vor: Man sehe sich "im engen Schulterschluss" mit der Forderung nach "einer sozial-ökologischen Wende als Beitrag gegen den menschheitsbedrohenden Klimawandel". 

Ja, der Klimawandel ist ein Konflikttreiber, die Kämpfe um Wasser und fruchtbare Böden wird er verschärfen. Und ja, das für Rüstung ausgegebene Geld würde dringend gebraucht, um die Klimakatastrophe noch zu stoppen. 

Die Friedens- und die Klimabewegung haben diese Zusammenhänge erkannt, natürlich. Nur: Warum marschieren sie getrennt?





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