13.04.2019

Wittenberger Sonntag liest die Neue Osnabrücker Zeitung

Manuela Schwesig will die Kehrtwende in der Wohnungspolitik

Osnabrück (ots) Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig fordert angesichts steigender Mieten eine Kehrtwende in der Wohnungspolitik: "Wir müssen es schaffen, mehr Wohnungen in die öffentliche Hand zu bekommen, denn nur so können weitere Mietexplosionen und Spekulation verhindert werden", sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Die Politik darf nicht länger zusehen, sondern muss handeln!"

Mit Blick auf die erhitzte Debatte über Enteignungen sagte Schwesig zwar, durch Zwangsenteignungen von Immobilienfirmen würde "nicht eine einzige neue bezahlbare Wohnung geschaffen". Gleichwohl wollten viele Bürger, "dass der Staat viel mehr steuert und nicht alles dem Markt überlässt. Dieser Gedanke steckt hinter der Enteignungsdebatte". Deswegen brauche der Staat "eine ausreichend große Kontrolle über Grund und Boden".




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