Pastorin Inken Wöhlbrand, Direktorin des LWB-Zentrums Wittenberg, ihr Vorgänger Hans W. Kasch (r.) und OB Torsten Zugehör. Foto: Wolfgang Gorsboth

Pastorin Inken Wöhlbrand, Direktorin des LWB-Zentrums Wittenberg, ihr Vorgänger Hans W. Kasch (r.) und OB Torsten Zugehör. Foto: Wolfgang Gorsboth

26.03.2019

Rando Gießmann: „Eines unserer anspruchvollsten Vorhaben“

LWB-Zentrum im neuen Domizil Jüdenstraße 9 eingezogen

Wittenberg (wg). „Im Vorfeld musste eine Vielzahl mutiger Entscheidungen getroffen werden, dafür werden wir heute belohnt“, erklärte Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör (parteilos) am Dienstag aus Anlass der Eröffnung und Besichtigung des Neubauprojektes Jüdenstraße 9. 

Die kommunale Gesellschaft für Wohneigentum mbH Wittenberg (Wigewe), eine Schwester der Wittenberger Wohnungsbaugesellschaft (Wiwog), hat rund 1,2 Millionen Euro in den Neubau investiert. Hauptmieter ist die Wittenberg-Repräsentanz des Lutherischen Weltbundes (LWB) und in der ersten Etage befindet sich ein Büro der Evangelical Lutheran Church of America (ELCA), die beiden Wohnungen sind privat vermietet. 

„Der in sehr straffer Zeit vollzogene Neubau war eines unserer anspruchvollsten Vorhaben“, betonte Rando Gießmann, Geschäftsführer der Wiwog und Wigewe. Man habe für den Altbau sämtliche Sanierungsvarianten ausgelotet, der Abriss sei letztlich aufgrund der maroden Bausubstanz unvermeidbar gewesen. 

„Wir wollen die Welt nach Wittenberg holen und von Wittenberg in die Welt ausstrahlen“, sagte Inken Wöhlbrand, Direktorin des LWB-Zentrums Wittenberg. Am 5. Juli werde man den Einzug in das neue Domizil mit einem Sommerfest feiern.





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