16.01.2019

Wittenberger Sonntag liest das Straubinger Tagblatt

Prüffall AfD: Keine Überraschung

Straubing (ots) - Überraschend kommt die Entscheidung der Kölner Behörde nicht. Seit ihrer Gründung hat sich die AfD zunehmend radikalisiert, ist Stück für Stück nach rechts gerückt und präsentiert sich in der Wortwahl wie im Gedankengut wie eine Kopie der NPD. 

Die Arbeitsteilung funktioniert dabei prächtig: Während die Parteichefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland das bürgerliche Gesicht der AfD darstellen und mit ihrem eher moderaten Auftreten die "besorgten Bürger" repräsentieren, verbreiten die Vertreter des Rechtsaußen-Flügels offen ihr völkisches, ausländerfeindliches und rassistisches Gedankengut und scheuen sich wie Höcke dabei nicht, gezielt Begriffe und Argumentationsmuster zu verwenden, die dem nationalsozialistischen Duktus entlehnt sind oder sich an diesen anlehnen. 

Zudem pflegen AfD-Funktionäre offen Kontakte zu Vertretern der "Identitären Bewegung", deren Gedankengut eindeutig außerhalb des Grundgesetzes steht.




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