11.01.2019

Luthers Sicht auf Krieg und Frieden

Wittenberger Sonntagsvorlesungen

Wittenberg (WiSo). Im Jahr 2019 widmen sich die Wittenberger Sonntagsvorlesungen unter dem Titel „dass es weder Hauens noch Stechens bedarf“ den Perspektiven Martin Luthers auf Krieg und Frieden und den Nachwirkungen seines Denkens bis in die Gegenwart hinein.

Den ersten der sechs jeweils sonntags um 11.30 Uhr stattfindenden Vorträge hält am 20. Januar Professor und Bischof a.D. Axel Noack, der an der Hallenser Universität Themen der Kirchengeschichte in ihren aktuellen Bezügen bearbeitet. 

Noack wird am kommenden Sonntag unter der Überschrift „Un-bedingter Gehorsam?“ die Obrigkeitsschrift Luthers von 1523 vorstellen und fragen: Wo zieht Luther die Grenzen kirchlicher Macht und staatlicher Gewalt? 

Dazu muss der Blick auf die im Protestantismus später auch anzutreffende „Beinahe-Vergötzung“ des Staates und der Forderung eines „un-bedingten Gehorsams“ gerichtet werden. Luthers Schrift „Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei“ kann helfen, gerade in dieser Hinsicht den Blick neu zu schärfen. 

Hinweis

Der Vortrag findet in der Aula des Predigerseminars in der vierten Etage des Schlosses statt. Zugang ist über das Besucherzentrum der Schlosskirche. Der Eintritt ist frei.




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