08.11.2018

Wittenberger Sonntag liest die Neue Osnabrücker Zeitung

Grünen-Fraktionschefin: Bei der Rente drückt sich die Regierung vor unbequemen Fragen

Osnabrück (ots) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat der Bundesregierung vorgeworfen, sich bei der Rente um die unbequemen Fragen "herumzudrücken". Göring-Eckardt sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die neueste Rentensteigerung ist zwar gut für die Menschen, die aktuell in Rente sind. Sie täuscht aber über den enormen Reformbedarf des Systems hinweg." 

Union und SPD hätten die Rentenkasse mit versicherungsfremden Leistungen wie der Mütterrente stark belastet. "Nun ist die Koalition blank bei der Frage, wie es nach 2025 weitergehen soll", kritisierte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion. Sie forderte von der Bundesregierung den "Mut zu einem ehrlichen und parteiübergreifenden Dialog" mit dem Ziel, das Rentenniveau langfristig zu stabilisieren und die Rente armutsfest zu machen. 

Mehr Menschen müssten fair bezahlte Beschäftigung finden und einbezahlen, verlangte Göring-Eckardt außerdem. Andernfalls würden zukünftige Generationen mit durch die Decke schießenden Beiträgen überlastet".




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