19.10.2018

Wittenberger Sonntag liest die Rheinische Post

Viel Arbeit für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: Berauscht

Düsseldorf (ots) - Der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, ist auch in den vergangenen zwölf Monaten die Arbeit nicht ausgegangen. In Deutschland wird weiter getrunken, geraucht, gekifft und in sozialen Medien gedaddelt - zu oft im ungesunden Maß. Wobei zu fragen ist, was sozial an neuen Medien ist, wenn beinahe jedes zehnte Kind angibt, ausschließlich über Social Media mit Freunden zu kommunizieren. Internetabhängigkeit ist ein längst nicht mehr zu leugnendes Phänomen der Netz-Gesellschaft. 

Trotzdem ist Alkohol immer noch Droge Nummer eins in Deutschland: 18 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen trinken Mengen in der Kategorie "riskant". Positiv: Der riskante Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist seit 2007 um etwa zwei Drittel zurückgegangen. Auch Rauchen hat trotz Gesundheits- und Biowelle weiter starke Anziehungskraft - bei insgesamt rückläufiger Tendenz. 

Der Staat verdient über Tabak- und Alkoholsteuer auch an der Sucht, muss am Ende aber für die immensen Folgekosten teuer bezahlen. Nicht einmal ein Nullsummenspiel.





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