19.05.2018

Zu: Wittenberg diskriminiert Hundehalter immer noch

Im Altersheim die Menschen glücklich machen

Ich bin selbst seit Jahren stolze Hundebesitzerin, einer Labradorhündin und seit Februar habe ich einen Staffordshire Bullterrier Rüden. Durch einen Unfall im Jahr 2013 bin ich schwerbehindert und trage eine Beinprothese. In der ganzen Zeit sind meine Hunde mein größter Halt. Sie nehmen mich so, wie ich bin, ohne zu hinterfragen oder Unterschiede zu machen.

Ich bin immer mit Antje Rettig unterwegs, wenn wir gemeinsam mit Rüdiger (Staffordshire Bullterrier) als Therapiehund z.B. im Altersheim sind und dort die Menschen glücklich machen. 

Ich selbst beginne im Juni mit meinem Staffordshire Bullterrier die Therapiehundeausbildung und freue mich auf meine neue Aufgabe, die ich dann entweder mit Prothese oder Rollstuhl bewältigen kann. 

Die Rasse eines Hundes spielt bei verantwortungsbewussten Haltern und guter Erziehung keine Rolle. Deshalb kann ich es nicht nachvollziehen, warum unsere Stadt Wittenberg nicht, wie z.B. Magdeburg, die Satzung dahingehend ändern kann!!! Warum werden verantwortungsbewusste Hundehalter so bestraft? Oder sogar Theraphiehunde, die im sozialen Bereich arbeiten? Wir kämpfen weiter für eine gerechte Besteuerung unserer Hunde.   

Ilka Volkmann, Wittenberg




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